Stadtverwaltung Kitzscher

Ein Leuchtturm im Binnenland

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Im Besonderen zeichnet das Spielgerät aus, dass die Standpfosten aus Recycling – Kunststoff besteht. Lediglich für den oberen Querbalken konnten keine recycelten Materialien verwendet werden, da diese die möglichen Zugbelastungen durch die Schaukel nicht aushalten würden. Alle Anwesenden, sowohl die Mitglieder des TuS „Frisch auf“, als auch die Stadt und die Vertreter des Landkreises zeigten sich über die Zusammenarbeit sehr positiv gestimmt. Insbesondere Herr Hentschel dankte der Stadt für die unkonventionelle Hilfe bei der Antragstellung und Abrechnung. Ebenfalls würdigte er die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem genehmigenden Liegenschafts- und Kultusamtes des Landkreises Leipzig. Er wagte sogleich einen Blick nach vorn und meinte: „Dieser Leuchtturm, hier im Binnenland, muss nicht das Ende der sehr förderlichen Beziehungen sein. Wir haben bereits weitere Vorhaben ins Auge gefasst. Dazu benötigen wir Unterstützer, mit welchen die ersten Gespräche laufen. Ich wünsche mir sehr, dass wir diesen für Hainichen positiven Trend fortsetzen können.“ Dem Wunsch und insbesondere der positiven Gestaltung der Zusammenarbeit konnte Bürgermeister Maik Schramm nur Zustimmen.
 
Vorschaubild: Einweihung des Vogelnest-Schaukel-Kombination in Hainichen
v.l.: Wolf Hentschel – Hainichen, Angehörige von Frau Kötz, Elke Hentschel – Hainichen, BM Maik Schramm, Karl Hellriegel – Hainichen, Mitarbeiterin SG Schulverwaltung und Kultur im Landkreis Leipzig – Konstanze Kötz, Karin Drechsler – Bauamt Stadt Kitzscher, Tagesmutter Manuela Schönitz – Hainichen, Angehörige von Frau Schönitz
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